BorkenkaeferDie grosse Unbekannte heisst nicht wie viel Käferholz anfällt, sondern vielmehr wie stark das befallene Käferholz verblauen wird. Dies wird für die nächsten 3 Monate der limitierende Faktor sein, wenn es um die Belieferung der Sägewerke geht. Einen gewissen Anteil an verblautem Käferholz können die Werke zwar übernehmen, sind aber aufgrund des fehlenden Frischholzes zwingend auf frisches nicht verblautes Käferholz angewiesen. Damit diese Umstellung funktioniert, benötigt es eine neue Vorgehensweise bei der Holzernte und Logistik. Erschwerend wirkt sich die Situation aus, dass die erste Käferholz-Welle mit den Betriebsferien der Werke zusammenfällt. Ab August dürften die Werke wieder aufnahmefähig sein, soweit sie nicht zu hohe Lagerbestände haben. 

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