CozziomitEicheMit 2202 Festmeter war dieses Jahr eines der mengenmässig stärksten Jahre. Trotz hohem Angebot blieben nur wenige Stämme unverkauft. 1587 Einzelstämme, bestehend aus 23 Baumarten, ergaben einen Bruttoumsatz von Fr. 841'000. Davon erzielten 165 Stämme (10.4%) einen Preis von über Fr.1000. Mit einem Festmeterpreis von Fr. 1989.- erzielte eine Ulme einen der höchsten je erzielten Preise für diese Baumart.Mit 2.92 fm erhält der Waldbesitzer einen Betrag von Fr. 4558. Der höchste Durchschnittspreis erzielte wiederum ein Riegelahorn. Das Höchstgebot lag bei 9298.- pro Festmeter. Einer der höchsten Stammpreise erzielte jedoch eine Eiche auf dem Platz in Henau. Der Stamm mass mit einem Durchmesser von 101cm, einer Länge von 11.3m, ein Volumen von 9.05 fm und erzielte einen stolzen Preis von Fr. 8609.

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Kaltbrunn3Mit 352 von insgesamt 1980 Festmeter dominierte die Eiche klar an der diesjährigen Wertholzsubmission im Kanton St. Gallen und Thurgau. Waldeigentümer aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell, Glarus, Zürich und dem Fürstentum Liechtenstein brachten ihre Wertträger auf einen der fünf Plätze. 53 Kunden gaben ihre Gebote ab, wobei nur gerade vier Bieter keine Zuteilung erhielten.

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Pavatex ChamVon der geplanten Werksschliessung der Pavatex SA in Cham sind 50 Arbeitsplätze betroffen. Die Einstellung der Produktion von Holzfaserwerkstoffen soll im ersten Quartal 2019 erfolgen. Das teilte Pavatex heute in einer Pressemitteilung mit. Als Grund für die Schliessung gibt Pavatex den Preiszerfall im Markt der Holzfaserdämmstoffe an. Auch die gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise, der Rückgang des Absatzes in den europäischen Nachbarländern und die daraus resultierenden schlechten Ergebnisse veranlassen die Pavatex SA zu diesem Schritt. Die Konsultationsphase zur Schliessung des Werkes in Cham hat am 7. Januar 2019 begonnen.

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Windwurf unter SpannungMedienmitteilung WaldSchweiz vom 5.1.2018
Am 3. Januar 2018 fegte der Sturm Burglind über das Land und durch die Schweizer Wälder. Zehntausende Bäume wurden gefällt. Für die Forstprofis und Wald-eigentümer stehen gefährliche und aufwändige Räumungsarbeiten an. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in den nächsten Tagen auf Waldspaziergänge zu verzichten. Auf dem Holzmarkt hat Preisstabilität höchste Priorität. Medienmitteilung als Pdf

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