CozziomitEicheMit 2202 Festmeter war dieses Jahr eines der mengenmässig stärksten Jahre. Trotz hohem Angebot blieben nur wenige Stämme unverkauft. 1587 Einzelstämme, bestehend aus 23 Baumarten, ergaben einen Bruttoumsatz von Fr. 841'000. Davon erzielten 165 Stämme (10.4%) einen Preis von über Fr.1000. Mit einem Festmeterpreis von Fr. 1989.- erzielte eine Ulme einen der höchsten je erzielten Preise für diese Baumart.Mit 2.92 fm erhält der Waldbesitzer einen Betrag von Fr. 4558. Der höchste Durchschnittspreis erzielte wiederum ein Riegelahorn. Das Höchstgebot lag bei 9298.- pro Festmeter. Einer der höchsten Stammpreise erzielte jedoch eine Eiche auf dem Platz in Henau. Der Stamm mass mit einem Durchmesser von 101cm, einer Länge von 11.3m, ein Volumen von 9.05 fm und erzielte einen stolzen Preis von Fr. 8609.

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TraemelDie Ostschweizer Holzmarktkommission hat am 12. September getagt und die Marktlage beurteilt. Beide Seiten halten an den bestehenden Preisen fest und kommunizieren Stabilität. 

In Lagen unter 800 Meter über Meer fällt im Moment viel Käferholz an. Bis Mitte September sind es total ca. 180'000 Kubikmeter, bzw. ca. 20% einer Jahresnutzung. Die Ostschweizer Holzindustrie un-terstützt die Waldeigentümer bei der Abnahme und beim Abtransport von Käferholz so gut sie kann. Forstschutzmassnahmen haben aktuell höchste Priorität. Zusammen mit regulär genutztem Holz und Sturmholz aus dem letzten Winter sind die Nadelrund-holzlager der einheimischen Holzindustrie voll. Es herrscht europaweit ein Überangebot an Nadel-rundholz. Der Absatz von Schnittholz läuft gut. Es wird in den nächsten Monaten einen Frischholzbedarf geben, da gewisse Schnittholzsortimente mit altem Lagerholz oder Käferholz nicht möglich sind. Die kundenspezifische Nachfrage sollte unbe-dingt befriedigt werden. Die Holzindustrie hat dazu Preisstabilität signalisiert.

Die aktuelle Karte Richtpreisempfehlungen September 2018 finden sie auf den Webseiten der Waldwirtschaftsverbände.

Pavatex ChamVon der geplanten Werksschliessung der Pavatex SA in Cham sind 50 Arbeitsplätze betroffen. Die Einstellung der Produktion von Holzfaserwerkstoffen soll im ersten Quartal 2019 erfolgen. Das teilte Pavatex heute in einer Pressemitteilung mit. Als Grund für die Schliessung gibt Pavatex den Preiszerfall im Markt der Holzfaserdämmstoffe an. Auch die gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise, der Rückgang des Absatzes in den europäischen Nachbarländern und die daraus resultierenden schlechten Ergebnisse veranlassen die Pavatex SA zu diesem Schritt. Die Konsultationsphase zur Schliessung des Werkes in Cham hat am 7. Januar 2019 begonnen.

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Kaltbrunn3Mit 352 von insgesamt 1980 Festmeter dominierte die Eiche klar an der diesjährigen Wertholzsubmission im Kanton St. Gallen und Thurgau. Waldeigentümer aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell, Glarus, Zürich und dem Fürstentum Liechtenstein brachten ihre Wertträger auf einen der fünf Plätze. 53 Kunden gaben ihre Gebote ab, wobei nur gerade vier Bieter keine Zuteilung erhielten.

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